Fonds für Rekonstruktion


Weibliche Genitalbeschneidung lässt Frauen und Mädchen in einer Form leiden, die wir uns nur schwer vorstellen können. Die Menstruation ist für sie die Hölle, die Geburten höchst gefährlich. Es sind aber auch die täglichen Einschränkungen, die Mädchenbeschneidung für die Frauen zu einer Tortur machen.

 

Wenn diesen Frauen nicht nur ein schmerzfreies Leben, sondern sogar eine ausgefüllte Sexualität zurückgegeben werden kann, ist das jede Anstrengung wert!

 

Deshalb ist es für uns besonders wichtig, dass in Aachen mit dem Luisenhospital ein Zentrum für rekonstruktive Chirurgie weiblicher Geschlechtsmerkmale auf Initiative von PD Dr. med. Dan mon O’Dey, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie, entstanden ist. Er hat viele Jahre geforscht und ein eigenes Verfahren entwickelt, das inzwischen weltweit anerkannt wird.

Die Kosten für die Operation werden weitgehend von den Krankenkassen übernommen. Aber es gibt immer wieder Fälle, in denen das nicht greift.

Das sind häufig die Fahrtkosten nach Aachen, eventuell auch für eine Begleitperson. Für die betroffenen Frauen ist es oft schon eine psychische Herausforderung, eine Rekonstruktion vornehmen zu lassen. Da ist ein Beistand von großer Wichtigkeit.

Entsprechend haben wir einen „Fonds REKONSTRUKTION“ eingerichtet, in den alle, die das unterstützen wollen, unter dem Stichwort „Rekonstruktion“ spenden können. Wir werden jeweils berichten, wem dadurch geholfen wurde und andererseits im Bedarfsfall um Unterstützung für eine bestimmte betroffene Frau bitten.

Natürlich erhalten Sie eine Spendenquittung! Geben Sie uns Ihre Mailadresse, damit wir Sie anschreiben können. Wir würden Sie gern informieren.  haverkamp @ kutairi.de

Aktueller Stand

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5.856,40 Euro

Letzte Spende:

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30.1.21           1.000 Euro

Letzte Auszahlung

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Fahrtkosten - 25.09.21