Bundesfamilienministerin Katarina Barley sieht im Weltmädchentag einen wichtigen Anlass, um auf die katastrophale Sitation von vielen Mädchen weltweit, aufmerksam zu machen.

“In vielen Ländern haben Mädchen und junge Frauen keine Möglichkeit, eine Schule zu besuchen, werden zwangsverheiratet und in vielerlei Hinsicht daran gehindert, ihre Rechte wahrzunehmen”, so Frau Barley. Ergänzend wiesen die SOS-Kinderdörfer darauf hin, dass die Benachteiligung von Mädchen und jungen Frauen in manchen Ländern oft lebensbedrohlich sind. Vizepräseidentin der SOS-Kinderdörfer, Frau Trauernicht teilte unter anderem mit, dass weibliche Genitalbeschneidung schreckliche Folgen für das gesamte Leben der Mädchen hat.

Weiterlesen: Ärztezeitung