Header Bild

Schweiz: Netzwerk arbeitet erfolgreich

Das Projekt wurde 2016 im Auftrag des Bundes von Caritas Schweiz, Terres des Femmes Schweiz, Sexuelle Gesundheit Schweiz und dem Schweizerischen Kompetenzzentrum für Menschenrechte gegründet. Die Finanzierung erfolgt über den Integrationskredit des Bundes im Rahmen des Programms Migration und Gesundheit. Durch die Migration sei auch die Schweiz zunehmend mit der Problematik konfrontiert.

Das Netzwerk arbeitet mit rund 50 Männern und Frauen zusammen, welche regelmässig Anlässe in ihren Gemeinschaften durchführen. In den ersten drei Jahren erreichte das Netzwerk laut Caritas in rund 50 Weiterbildungen mehr als 1200 Fachpersonen. Es seien 564 Beratungsanfragen behandelt und 75 Veranstaltungen für 1400 Migrantinnen und Migranten mit speziell ausgebildeten Multiplikatorinnen in allen drei Sprachregionen durchgeführt worden. Die Webseite werde jährlich rund 20’000 Mal besucht.

Aargauer Zeitung

Länderinformation

Sudan: Reinfibulation muss aufhören

Die Rechte der Frauen sind im Sudan in den Vordergrund gerückt, nachdem Frauen bei Straßenprotesten, die im April zum Sturz des autokratischen Herrschers Omar al-Bashir führten, eine herausragende Rolle spielten. Aktivistinnen sagten, sie seien sehr zuversichtlich, dass die neue Übergangsregierung FGM im Jahr 2020 verbieten würde. “Die Reinfibulation sollte aufhören”, sagte Nafisa Bedri, Professorin für reproduktive Gesundheit an der Ahfad University for Women in Omdurman, der Thomson Reuters Foundation telefonisch. “Es gefährdet die Frau, wenn sie wieder entbindet und sexuelle Beziehungen erschwert.”

Malaymail

Europa

Irland: Genitalbeschneidung eines 1jährigen Mädchens

Ein Ehepaar bekannte sich vor dem Dublin Circuit Criminal Court für nicht schuldig, am 16. September 2016 an einer Adresse in Dublin eine FGM-Handlung an einem damals einjährigen Mädchen durchgeführt zu haben. Am achten Verhandlungstag sprach die Jury aber nach fast dreistündigen Beratungen in allen Punkten einhellige Schuldsprüche aus.

Independent

Länderinformation

Somalia: Ifah macht Hoffnung

In Somalia wurde die Ifrah-Stiftung mit dem alleinigen Ziel gegründet, die weibliche Genitalverstümmelung auszurotten. Es setzt sich dafür ein, dass Frauenrechtsfragen in der somalischen Regierung mehr Bedeutung bekommen. Um ihre Ziele zu erreichen, hat sie ein Programm „Modell des systemischen Wandels“ implementiert, in dem sie mit wichtigen Interessengruppen und Einflussnehmern zusammenarbeiten, die eine starke Rolle bei der Herbeiführung von Veränderungen spielen können.

Die Ifrah-Stiftung basiert auf drei Säulen: Bewusstsein, Fürsprache und Stärkung der Gemeinschaft. Die Ifrah-Stiftung arbeitet derzeit mit anderen NGOs und der somalischen Regierung zusammen, um die wachsende Unterstützung der Regierung für die Unterzeichnung eines offiziellen Verbots der Verstümmelung weiblicher Genitalien in die Gesetzgebung voranzutreiben. Die Organisation spielte eine wichtige Rolle bei der Entscheidung des Generalstaatsanwalts, die Strafverfolgung für den Tod des 10-jährigen Mädchens im Jahr 2018 fortzusetzen.

In Somalia werden Fortschritte bei der Beseitigung der Genitalverstümmelung bei Frauen erzielt. Die Bewegungen gegen die Praxis finden jedes Jahr mehr Unterstützung. Trotz der entmutigenden Zahlen gibt es immer noch Hoffnung für Somalia. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft, von Nichtregierungsorganisationen und Religionswissenschaftlern hat Fortschritte bei der Ausrottung erzielt und dürfte an Dynamik gewinnen.

Borgen Magazin

Engagement

Projektidee: Taschen für den guten Zweck

Die Organisation „Pfefferminzgreen“ unterstützt seit 2005 verschiedene gemeinnützige Projekte in Subsahara-Afrika. Aktuell steht die Bekämpfung von weiblicher Genitalverstümmelung im Fokus.

Konkret finanzierte „Pfefferminzgreen“ in Port Loko, im Nordwesten des Westafrikanischen Landes Sierra Leone, ein Schulungszentrum und zwei Schneider, die den Frauen vor Ort eine Perspektive auf eine einkommensschaffende Tätigkeit bieten. Das Ziel ist es, weitere „Sowies“ zur Umschulung zu bewegen. Um dieses Ziel zu erreichen ist weitere Unterstützung notwendig. Dafür bietet „Pfeffermingreen“ die hergestellten Taschen nun zum Verkauf an. Benannt wurden die Taschen nach den Frauen, die diese herstellen: „Tity“, „Kadiatu“ und „Neneh“.

Journal Frankfurt Pfefferminzgreen

Europa

Belgien: Offener Brief gegen neue Bestimmungen

In Belgien genießen Mädchen, die vor Beschneidung geschützt werden müssen, Asyl. Wenn ein Mädchen in Belgien als Flüchtling zum Schutz vor Beschneidung anerkannt wird, unterzeichnen die Eltern eine Ehrenerklärung. Darin bestätigen sie, dass sie über Kenntnisse des belgischen Rechts verfügen (Artikel 409 des Strafgesetzbuchs verurteilt die Verstümmelung weiblicher Genitalien) und verpflichten sich, ihre Tochter vor jeglicher Form davon zu schützen. Dafür müssen die Eltern jedes Jahr durch einen Arzt nachweisen, dass die Genitalien ihrer Mädchen noch unversehrt sind. 


Der Originaltext aus Monidal News

Viele Mädchen (insgesamt 1803) erhielten internationalen Schutz vom belgischen Staat, um sie vor weiblicher Beschneidung zu schützen. Aber seit April werden Eltern von Mädchen, die von Genitalverstümmelung bedroht sind, nicht mehr unbedingt zusammen mit ihrer Tochter als Flüchtlinge anerkannt. Die belgische gemeinnützige Organisation GAMS (Gruppe zur Beseitigung der weiblichen Genitalverstümmelung) schlägt daher gemeinsam mit einer Reihe anderer Organisationen Alarm. Sie findet diese Richtlinienänderung “besorgniserregend”. Bis heute ist Belgien in Europa ein Vorbild für den Schutz von Familien, die aus Angst vor der Beschneidung ihrer Tochter fliehen.

Für viele Eltern ist es unmöglich, ihre Tochter in ihrem Herkunftsland zu schützen. Belgien gewährt daher im Allgemeinen Mädchen, die vor Genitalverstümmelung geflohen sind, den Flüchtlingsstatus. Die Eltern dieser Mädchen wurden bis vor kurzem auch als Flüchtlinge anerkannt, um die Einheit der Familie zu schützen oder weil sie sich dieser traditionellen Praxis in ihrem Herkunftsland widersetzten.

Das Generalkommissariat für Flüchtlinge und Staatenlose (CGRS) unterstrich 2014 in einem offenen Brief die Bedeutung dieses internationalen Schutzes. Wenn ein Mädchen als Flüchtling zum Schutz vor Beschneidung anerkannt wird, unterzeichnen die Eltern eine Ehrenerklärung. Darin bestätigen sie, dass sie über Kenntnisse des belgischen Rechts verfügen (Artikel 409 des Strafgesetzbuchs verurteilt die Verstümmelung weiblicher Genitalien) und verpflichten sich, ihre Tochter vor jeglicher Form davon zu schützen.

Die Eltern müssen ihre Tochter jedes Jahr einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, um festzustellen, ob ihre äußeren Genitalien noch intakt sind. Die Eltern spielen daher eine wichtige Rolle beim Schutz ihrer Tochter.

Familien im legalen Niemandsland

Im April 2019 kündigte der CGRS an, seine Anerkennungspolitik für diese Familien zu ändern. Seitdem werden die Eltern dieser Mädchen zusammen mit ihrer Tochter nicht mehr als Flüchtlinge anerkannt, wenn sie keine persönliche Verfolgung nachweisen können. Die Befürchtungen der Eltern, sich der Beschneidung ihrer Tochter zu widersetzen, werden nicht mehr als Anerkennungsgrund anerkannt.

Wie können Eltern ihre als Flüchtling anerkannte Tochter unter diesen prekären Bedingungen in Belgien vor Genitalverstümmelung schützen?

In der Zwischenzeit erhielten die Eltern verschiedener Mädchen, die als Flüchtlinge anerkannt wurden, vom CGRS negative Entscheidungen. Viele von ihnen legten beim Aliens Litigation Council Berufung ein. Obwohl wir hoffen, dass sich die Justiz positiv entwickelt, sind wir besorgt über die mögliche Trennung dieser Familien, trotz des Grundsatzes der Familieneinheit.

Unsicheres Vorgehen

Aber es geht um mehr als eine zufällige Änderung der Richtlinien. Aktuell gibt es eine Gesetzeslücke: Minderjährige Flüchtlinge, die von ihren Eltern begleitet werden, haben im Gegensatz zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen keinen Anspruch auf Familienzusammenführung. Daher ist ein Regularisierungsverfahren die einzige Option für Eltern, die ihre anerkannten Töchter in Belgien begleiten. Dies ist jedoch ein kostspieliger und unsicherer Vorgang.

Ein eindrucksvolles Beispiel: das Zeugnis von Frau Diallo (Pseudonym), die mit ihrer zweijährigen Tochter nach Belgien kam, um sie vor weiblicher Genitalverstümmelung zu schützen: „Unsere Tochter ist als Flüchtling anerkannt, aber als Eltern wissen wir nicht, ob wir irgendwann eine Aufenthaltserlaubnis bekommen werden. Da wir als Asylbewerber kein eigenes Einkommen haben, konnten wir das Regularisierungsverfahren nicht sofort einleiten. Nach einigen Monaten konnten wir uns Geld ausleihen, um die Kosten für ein Regularisierungsverfahren zu bezahlen, nämlich 350 Euro pro Elternteil, also insgesamt 700 Euro.”

Während der Bearbeitung ihres Antrags (was Monate dauern kann) haben diese Eltern keinen Aufenthaltsstatus. Infolgedessen können sie nicht arbeiten, es ist schwieriger, eine Wohnung zu mieten, oder es besteht die Gefahr, dass sie verhaftet werden. Wenn die Eltern endgültig reguliert sind, ist dieser Aufenthaltsstatus nur vorübergehend und unterliegt strengen Bedingungen, wenn er jährlich erneuert wird.

Wie können diese Eltern ihre Tochter (n) unter diesen prekären Bedingungen in Belgien vor Genitalverstümmelung schützen? Der Flüchtlingsstatus dieser Mädchen ist nur dann wirksam, wenn ihre Eltern auch ihre wirtschaftlichen und sozialen Rechte uneingeschränkt ausüben können.

Höheres Interesse des Kindes

Als Organisationen, die sich für die Achtung der Kinderrechte einsetzen, bitten wir die belgischen Migrations- und Asylbehörden, die Interessen des Kindes zu berücksichtigen.

Wir bitten Sie dringend, diese Richtlinienänderung zu unterlassen. Für diese jungen Mädchen, die mit ihren Familien in unser Land gekommen sind, hat es schlimme Konsequenzen, vor weiblicher Genitalverstümmelung geschützt zu sein.

Gleichzeitig möchten wir die Behörden auffordern, die Gesetzeslücke zu schließen. Das Recht aller Kinder auf Familienleben muss ausnahmslos gewahrt bleiben, unabhängig davon, ob sie von ihren Eltern begleitet werden oder nicht und unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus.

Unterzeichner

  • GAMS Belgique vzw
  • INTACT vzw
  • Kinderrechtencoalitie Vlaanderen vzw
  • Vluchtelingenwerk Vlaanderen
  • UNICEF België
  • Human Rights and Migration Law Clinic UGand
  • De Liga voor Mensenrechten
  • La Ligue des Droits Humains
  • CODE – Coordination des ONG pour les Droits de l’Enfant
  • Fem & Law vzw
  • Défense des enfants international (DEI) Belgique
  • Service Droits des jeunes (SDJ) Bruxelles
  • Réseau Wallon de Lutte contre la Pauvreté
  • PLAN International Belgique
  • CIRE vzw
  • Ligue des Familles
  • NANSEN vzw
  • Refugee Law Clinic ULB
  • Association pour les droits des étrangers (ADDE)
Erkennen

Berlin: Verpflichtenden „U“-Untersuchungen

Immer mehr in Berlin lebende Mädchen wurden beschnitten oder sind von einer Beschneidung bedroht. Der Senat will das Problem angehen, was nicht ganz einfach ist. „Da Genitalverstümmelung fast ausschließlich unter Geheimhaltung in den Familien stattfindet, ist eine Erkennung und Information der Fachkräfte im Jugendamt sehr erschwert“, heißt es in einer bislang nicht veröffentlichten Antwort der Senatsgesundheitsverwaltung auf eine schriftliche Anfrage der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Wenn das Jugendamt von diesen Fällen erfahre, greife das vorgegebene Berliner Kinderschutzverfahren. In Einzelfällen stünden spezialisierte Fachberatungsstellen zur Verfügung. Nur: Ob und wie die Jugendämter von den Fällen erfahren, hängt vom Zufall ab. Aus der Antwort geht hervor, dass weder bei den Früherkennungsuntersuchungen im Kindes- und Jugendalter, noch an anderer Stelle eine standardisierte Dokumentation in Bezug auf eine mögliche Beschneidung der Mädchen im Genitalbereich erfolgt. Auch aus diesem Grund möchte der Senat nun ein Gesetz auf den Weg bringen, das Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen zur Pflicht macht. In den Bundesländern Bayern, Hessen und Baden-Württemberg sind die Untersuchungen U1 bis U9 bereits verpflichtend.

Tagesspiegel

Europa

UK: Grenzpolizei erhält Auszeichnung für Operation “Limelight”

Die Operation Limelight, gemeinsam getragen von Border Force und Metropolitan Police, erhielt den World Class Policing Awards dafür, dass sie das Bewusstsein für Zwangsheirat und weibliche Genitalverstümmelung an der Grenze schärfen und potenzielle Opfer schützen. Im Rahmen der Operation arbeitete Großbritannien eng mit Kollegen in den USA zusammen. Bis Juni 2019 wurden 2149 Zwangsverheiratungsschutzanordnungen und 418 FGM-Schutzanordnungen seit ihrer Einführung erlassen und im Februar wurde die erste Person in Großbritannien wegen FGM verurteilt.

GOV.uk

Medizin

Medizin: Kongress für Intimchirurgie befasst sich mit Rekonstruktion

Auf dem ersten Kongress für Intimchirurgie der International Society of Reconstructive and Aesthetic Intimate Treatmant (ISRAIT) in Leipzig wurde der Genitalbeschneidung oder Female Genital Mutilation (FGM) eine ganze Sitzung gewidmet. Dr. Refaat Karim, der als plastischer Chirurg an unterschiedlichen Standorten in den Niederlanden und in Spanien arbeitet, kritisierte angesichts der quantitativen Bedeutung der Problematik, dass man zum Beispiel auf Seiten der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) erstaunlich wenig Material dazu finde. Auch hierzulande äußerten bereits in einer mehr als 10 Jahre zurückliegenden Befragung 87,4 % der Ärzt*innen den Wunsch nach mehr Information zum Thema Genitalbeschneidung. Seinerzeit gaben von fast 500 Frauenärzt*innen 43 % an, beschnittene Patientinnen bereits betreut zu haben. 27 % dieser Frauen kamen als Schwangere in die Sprechstunde.

Die Therapie reicht von einer vergleichsweise einfachen Wiedereröffnung (Defibulation), um den Abfluss von Urin und Menstrualblut zu ermöglichen, bis hin zur komplexen plastischen Operation. Karim verwies auf eine der größten prospektiven Studien mit 2 938 Patientinnen in Frankreich, bei der versucht worden war, das, was von der Klitoris übrig war, wieder freizulegen oder aus den Resten eine Art Neoglans zu bilden. Sie wird dann mit vaginalem Schleimhauttransplantat bedeckt.

Bei 28 % zeigte sich wieder ein Äquivalent einer normalen Klitoris, bei 24 % war eine Glans sichtbar, bei 6 % tastbar und bei 0,4 % konnte keine Veränderung erzielt werden. Hämatome, Nahtdehiszenzen und Fieber wurde bei 5 % der Patientinnen registriert, 4 % mussten kurzfristig erneut stationär aufgenommen werden. Die Hauptkritik an diesem Vorgehen bezog sich auf die geringe Nachverfolgungsrate von nur 29 % nach einem Jahr. Aber in den Leserbriefen an das Fachjournal wurden seinerzeit auch Zweifel geäußert, ob nach den schwerwiegenden Verstümmelungen überhaupt noch genügend Klitorisgewebe zurückbleibe, um nach solch einer einfachen Freilegung tatsächlich von einer „Rekonstruktion“ sprechen zu können.

PD Dr. med. Dan mon O‘Dey wählte deshalb einen anderen Weg. Der Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie am Luisenhospital in Aachen hat die Anatomie der die Schamregion versorgenden Nerven und Gefäße erforscht und eine komplexe Rekonstruktion entwickelt und beschrieben. Die etwa 13 cm langen Schwellkörper (Crura clitoridis) vereinen sich zu einem Schaft (Corpora clitoridis), dessen Ende die Glans clitoridis bildet. Die sensible Innervation erfolgt über den N. dorsalis clitoridis aus dem N. pudendus, das Ligamentum suspensorium fixiert die Klitoris an der Symphyse. Das Präputium oder die Vorhaut entsteht aus der Tunica albuginea, die die Corpora und Crura umgibt.

Ärzteblatt

Länderinformation

Indien: Höheres Gericht wegen Verbot von FGM angerufen

Der Oberste Gerichtshof empfahl am Donnerstag, die in der Dawoodi-Bohra-Gemeinde praktizierte weiblichen Genitalbeschneidung an eine andere Gerichtsbarkeit zu verweisen. Eine Petition zum Verbot von FGM ist beim Überwachungsausschuss anhängig. Zwei Rechtsstreitigkeiten von öffentlichem Interesse haben ein Gesetz gegen die Beschneidung von Frauen wegen Verletzung der Rechte muslimischer Bohra-Mädchen angestrebt.

Hindustan Times