Fachinformationen für den Gesundheitsbereich
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Weibliche Genitale Beschneidung – Umgang mit Betroffenen und Prävention Empfehlungen für Angehörige des Gesundheitswesens und weitere potentiell involierte BerufsgruppenDr. med. Christoph Zerm, AG Frauengesundheit in der Entwicklungszusammenarbeit Tropengynäkologie e.V., Sektion der DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe)2007 – 35 SeitenPDF-Download – Größe: 933 kDr. med. Christoph Zerm hat wie wenige andere Gynäkologen Erfahrungen im In- und Ausland gesammelt und gibt hier eine gut verständliche Zusammenfassung seines Wissens weiter. Das ist eine wichtige Grundlage für medizinisches Personal aller Bereiche. |
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Leitfaden für medizinische Fachkräfte – Weibliche Genitalbeschneidung Medizinische Versorgung und Prävention im Gesundheitsbereichstop mutilation e.V., Düsseldorf20 SeitenPDF-Download – Größe 3.094 kVorworte von Ministerin Barbara Steffens, Rudolf Henke, Jawahir CumarBeiträge von Dr. med. Christoph Zerm, Priv.-Doz. Dr. med. Dan mon O‘Dey |
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Empfehlungen zum Umgang mit Patientinnen nach Weiblicher Genitalbeschneidung/Genitalverstümmelung (Female Genital Cutting/Mutilation, FGC/FGM)
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.
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Genitalverstümmelung an Mädchen und Frauen – Hintergründe und Hilfestellung für professionell Pflegende. Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V.2008 – 33 SeitenPDF-Download -Größe: 642 k Autorinnen: Dr. Andrea Kuckert, Amsterdam School of Health Professions Angelina Sagawe, Hebammenschule Kiel Andrea Weskamm, DBfK–Bundesverband Berlin Prof. Dr. Andrea Zielke-Nadkarni, Fachhochschule Münster, Fachbereich Pflege |
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Patieninnen mit genitaler Beschneidung: Schweizerische Empfehlungen für Ärztinnen und Ärzte, Hebammen und Pflegefachkräfte Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe2005 – 15 Seiten PDF-Download -Größe: 72 kEine sehr knappe, informative Darstellung. |
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Stellungnahme – Welcher Unterschied besteht zwischen weiblicher und männlicher Beschneidung?
Dr. med. Christoph Zerm 3 Seiten Dr. med. Zerm schafft Klarheit mit einer medizinische genauen Beschreibung von männlicher und weiblicher Genitalbeschneidung, mit dem entwicklungsgeschichtlichen Vergleich der Geschlechtsorgane von Mann und Frau und der Bedeutung hat die Beschneidung für den Mann, welche für die Frau (unabhängig von soziokulturellen Bezüge) |
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Eine empirische Studie zu weiblicher Genitalverstümmelung in Deutschland – Daten – Zusammenhänge – Perspektiven, INTEGRA / RAMBOLL, Januar 2017
112 Seiten |
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„Gynäkologische Versorgungssituation und -bedarfe von gewaltbetroffenen Schwangeren und Müttern mit Flüchtlingsgeschichte“
Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW Nr. 40/2017, Seite 42 – 51 Artikel |
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Infobroschüren Düsseldorfer Hebammen für geflüchtete Frauen und ihre Familien
2017 – 20 Seiten Arabisch: Infobroschuere-Refugees-Pregnant-ARAB_X3 Deutsch: Infobroschuere-Refugees-Pregnant-DE_X3 Englisch: Infobroschuere-Refugees-Pregnant-EN_X3 Farsi/Persisch: Infobroschuere-Refugees-Pregnant-FARSI_X3
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