Auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung (Agisra) läuft die Uhr für den Countdown: Noch 132 Tage und wenige Stunden – und der Verein hat keine Räumlichkeiten mehr für seine Beratungen. Denn die Räume, in denen Agisra bisher arbeitet, wurden im Oktober vergangenen Jahres vom Vermieter gekündigt, ein Ersatz konnte bislang nicht gefunden werden.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger