Nigeria stellt Genitalverstümmelung an Frauen und Mädchen unter Strafe

Nach einem Bericht der UNO aus dem Jahr 2014 ist ein Viertel der weiblichen Bevölkerung Nigerias von der Genitalverstümmelung direkt betroffen – eine gesundheitsgefährdende Praxis, die Unfruchtbarkeit, Tod im Wochenbett, Infektionen und nicht zuletzt den Verlust der sexuellen Lust zur Folge haben kann.

In Teilen Nigerias war die Genitalverstümmelung bereits verboten, nun wird dieses Verbot im ganzen Land exekutiert.

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