Gestern feierte der Verein „ProMädchen“ im Bilker Stadtteilhaus die Eröffnung ihrer anonymen Zufluchtsstätte in der Landeshauptstadt. Mädchen und junge Frauen zwischen zwölf- und 21 Jahren, die von häuslicher Gewalt, Zwangsverheiratung oder Genitalverstümmelung bedroht oder betroffen sind, finden im neuen Düsseldorfer Mädchenhaus Schutz. Der Aufenthaltsort der Zufluchtsstätte bleibt geheim, damit ist sie die zweite Einrichtung ihrer Art in Nordrhein-Westfalen.

Ab dem 1. November eröffnet das Haus und gewährleistet 24-stündige Betreuung durch Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen. „Das Personal ist top ausgebildet. Erzieherinnen sind auf Traumata vorbereitet“, versichert Projektkoordinatorin Sarah Pastor.

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