Ein Schutzbrief gegen weibliche Genitalbeschneidung

Es wird uns immer wieder berichtet, dass Familien, die die Beschneidung ihrer Töchter ablehnen, in ihren Heimatländern einem großen Druck ausgesetzt sind und oft die Beschneidung hinter ihrem Rücken durchgeführt wird.

Es ist daher eine gute Idee, diesen Familien einen „amtlichen“ Schutzbrief mitzugeben, der deutlich macht, dass die Beschneidung, auch wenn sie im Ausland stattfindet, strafbar ist.

Ausgehend vom Hamburger Schutzbrief rufen wir dazu auf, einen bundesweiten Schutzbrief zu initiieren.  der im Grundsatz die richtige Richtung einschlägt, aber eine „amtlichere“ Gestalt hat, um entsprechenden Eindruck hervorzurufen.

 

Wie soll ein solcher bundesweiter Schutzbrief aussehen?

Wir haben ein Google-Dokument begonnen und einige Textvorschläge eingestellt. Wichtig ist, dass der gewählte Text kurz, unmissverständlich und verständlich für die betroffenen Familien sind. Setzen Sie Ihre Überlegung dazu, belassen Sie aber bitte die bisherigen Texte.