Weltweit wird in vielen Ländern und Kulturen die weibliche Genitalbeschneidung (FGM) unter der Voraussetzung praktiziert, dass die Arbeit der Klitoris ausschließlich dem sexuellen Vergnügen dient. Neue Beweise werden in der Überprüfung hervorgehoben, die zeigt, dass es eine Verbindung zwischen der Klitoris und der Reproduktion gibt.

Die negativen gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen von FGM werden von 200 Millionen Frauen getragen. Weitere 50 Millionen Mädchen laufen Gefahr, Opfer zu werden. FGM gibt es auf allen Kontinenten, außer in der Antarktis. Es handelt sich um ein globales Problem. In einigen Ländern wurde die FGM-Praxis durch politisch gesteuerte Ansätze um bis zu 10% reduziert. In 20 afrikanischen Ländern sind jedoch immer noch zwischen 15% und 95% der Mädchen von FGM betroffen, in vielen Ländern wie dem Sudan, Mali und Dschibuti sowie Sierra Leone ist der Wandel nur schwer zu bewältigen.

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