UNODC-Exekutivdirektor Ghada Fathi Waly: Die Corona-Pandemie leite Strafverfolgungsressourcen um und schränke soziale und öffentliche Dienste ein. Opfer von Menschenhandel hätten noch weniger Chancen zu fliehen und Hilfe zu finden. Schulschließungen blockierten nicht nur den Zugang zu Bildung, Millionen von Kindern seien dadurch auch ohne Unterkunft und Nahrung. Die Vereinten Nationen berichteten, dass weltweit rund 370 Millionen Schüler*nnen Schulmahlzeiten verpassen, die häufig ihre einzige zuverlässige Nahrungsquelle sind.

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