Mindestens 150.000 Frauen und Mädchen, die Opfer von Genitalverstümmelung wurden, leben heute in Schweden. Die meisten von ihnen kommen aus afrikanischen Ländern, wo es Tradition ist, Mädchen noch vor dem fünften Lebensjahr die äußeren Genitalien zu zerstören.

In der Region Stockholm werden nun große Anstrengungen unternommen, um im Schul- und Gesundheitswesen über das kulturelle Tabu-Thema aufzuklären und zu informieren – zumal die Gefahr besteht, dass auch in Schweden geborenen Mädchen die „Female Genital Mutilation“ (FGM) angetan wird.

Zwar ist die Verstümmelung in Schweden verboten. Falls in einer Familie die Tradition jedoch stark ist, wird das Kind einfach im Ursprungsland „operiert“.

Im Jahr 2015 schätzte Schwedens Nationalkomitee für Soziales die Zahl der FGM-Opfer auf 38.000. Nun zeigt eine neue Studie aus allen Ländern Europas, dass diese Zahl stark untertrieben war. Dem Sender SVT liegt die Studie vor. Er sprach von 150.000 FGM-Opfern in Schweden plus Dunkelziffer. Der Anteil von Migrantinnen aus Somalia und Äthiopien ist in Schweden sehr hoch.

Weiterlesen: Epoch Times

Achtung: Bei Wikipedia liest man über Epoch Times:

Die deutsche Epoch Times berichtet ausführlich über die Flüchtlingskrise in Europa ab 2015 und verarbeitet im Vergleich zu anderen nationalen Medien überproportional häufig negative Nachrichten über Migranten, wofür die Zeitung vom Branchendienst Meedia als Teil eines politisch „rechten Paralleluniversums“ bezeichnet wurde.[8] Bereits im Dezember 2015 berichtete Brigitte Baetz im Deutschlandfunk diesbezüglich kritisch über die Epoch Times Deutschland.[9]

Das gleiche wird in der englischsprachigen THE EUROPEAN UNION TIMES beschrieben, über die Rational Wiki schreibt: The European Union Times is a “news” site that presents utter neo-Nazi bollocks. Mehr

Dazu passen die Informationen über eine Schulklasse in Schweden, in der alle 28 Mädchen beschnitten seien. Dazu ein kritischer Bericht.