HIlfe für traumatisierte Flüchtlingsfrauen

Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Nordrhein-Westfalen:
Finanzierung von Beratung und Unterstützung von Gewalt betroffenen traumatisierten Flüchtlingsfrauen

Das Land Nordrhein-Westfalen ergreift vielfältige Maßnahmen um die Aufnahme, Integration und soziale Betreuung der neu zugewanderten Flüchtlinge zu verbessern.

Bei den verschiedenen Hilfeangeboten der sozialen Betreuung und Beratung stehen auch besonders schützenswerte Zielgruppen im Fokus. Eine dieser Zielgruppen sind traumatisierte Flüchtlingsfrauen. Sie sind häufig durch Partnergewalt, Vergewaltigung, Genitalverstümmelung oder geschlechtsspezifische Verfolgung traumatisiert.

Der Landtag hat die besondere Lage von traumatisierten Flüchtlingsfrauen gewürdigt und mit dem Haushalt 2015 erstmals zusätzliche Haushaltsmittel speziell für diese Zielgruppe bewilligt. Die Mittel sind für die Beratung und Unterstützung der von Gewalt betroffenen traumatisierten weiblichen Flüchtlinge bestimmt.

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