Nehmen Sie sich bitte 20 Minuten Zeit – Sie erwartet spannende Informationen, die Sie in Ihrem ehrenamtlichen oder beruflichen Umfeld brauchen!
 

Die WHO schätzt, dass weltweit 200 Millionen Frauen an ihren Genitalien beschnitten worden sind und jährlich etwa 3 Millionen Mädchen das gleiche Schicksal erleiden. Spätestens seit der verstärkten Zuwanderung von Menschen auch aus Ländern, in denen die weibliche Genitalbeschneidung praktiziert wird, ist die Dringlichkeit dieses Themas in vielen Bereichen unseres Landes deutlich geworden. Die betroffenen Mädchen und Frauen haben lebenslang große gesundheitliche und psychische Probleme und brauchen unsere Hilfe.

 

Bereich Erziehung und Grundschule

Sie haben in ihrer Kita oder Grundschule Mädchen aus Afrika oder dem Irak? Dann sollten Sie mehr über Mädchenbeschneidung wissen! Vielleicht brauchen sie Ihre Hilfe. klicken Sie hier

Bereich Flüchtlingsunterkunft, -beratung und ehrenamtliches Engagement

Viele Flüchtlingsfrauen und -mädchen sind aus Ländern zu uns gekommen, in denen sie beschnitten wurden. Für Sie ist es wichtig, mehr darüber zu wissen, um ihnen helfen zu können.  klicken Sie hier

Bereich Jugendamt

Es sind oft schwierige Entscheidungen, die in Ihrem Bereich getroffen werden müssen. Wir bieten Ihnen Hintergrundinformationen, damit Sie sensibel reagieren können.  klicken Sie hier

Bereich Justiz

Es gab noch keine “Fälle” von verübter Genitalbeschneidung an Mädchen, in denen die Justiz einschreiten konnte. Gerade deswegen finden wir es wichtig, dass in diesem Bereich ebenso wie in allen anderen die Hintergründe bekannt sind. klicken Sie hier

Der Gesundheitsbereich

Die genitale Beschneidung von Mädchen führt zu inneren Verletzungen und Spätfolgen. Für Frauen, die beschnitten sind, kann eine Geburt Gefahren mit sich bringen. Alle die im medizinischen Bereich arbeiten, sind hier angesprochen.  klicken Sie hier

Dieses A2 Plakat kann unter Materialien bestellt werden