Ferienbeschneidung

AG Ferienbeschneidung startet

Das Themenforum am 02.12.2025 war sehr produktiv und erfolgreich. Wir haben beschlossen als AG aktiv dafür zu sorgen, dass vor den Ferien nächsten Jahres die einschlägigen Berufsgruppen besser informiert sind. Alle sind eingeladen, in der AG Ferienbeschneidung mitzuwirken.

FGM: teenager urges Michael Gove to act before school holiday 'cutting season'

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Die 17 Jährige Fahma Mohamed hat eine energische und imposante Videobotschaft für uns:

Wir müssen vor den Sommerferien die Schulen warnen, damit sie Beschneidungen verhindern können. 

Der Text

FGM ist in Großbritannien illegal, aber nicht genug Menschen wissen davon.

Wenn jeder einzelne Schulleiter die richtigen Informationen erhalten würde, um nicht nur die Schüler, sondern auch die Eltern über FGM aufzuklären, könnten wir jedes einzelne Mädchen erreichen. 

Wir könnten diese Familien davon überzeugen, ihre Töchter nicht ins Ausland zu schicken, und den gefährdeten Mädchen helfen. 

Michael Gove, (Bildungsminister) bitte schreiben Sie vor den Sommerferien an diese Schulen und fordern Sie sie auf, die Lehrer zu schulen und über FGM zu unterrichten.

Wir werden nicht nachgeben und wir werden nicht verschwinden.

Ein Video aus den Niederlanden

Meisjesbesnijdenis – Meisjes op Vakantie

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Warum sind Ferien gefährlich?

Fehlende soziale Kontrolle

In den Ferien sind die Mädchen für eine längere Zeit den Augen der sozialen Umgebung entzogen. Die sichtbaren Folgen einer Beschneidung können so vor der Umgebung verheimlicht werden. Das gilt vor allem für die Sommerferien.

Oft versuchen die Familien vor oder nach den Winter- und Sommerferien Zeit hinzuzugewinnen, damit die Mädchen sich erholen können, indem sie vorher oder hinterher krankgemeldet werden. Das ist besonders wichtig für Kita und Grundschule.

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In vielen Ländern wie Somalia und Kenia sind es vor allem die Wintermonate, die gefährlich sind. Die Ferien dauern von Ende November bis Ende Januar. In dieser Zeit finden besonders viele Beschneidungen und Frühehen statt.

In den Winterferien ist unsere Gesellschaft ganz auf Weihnachten und Neujahr ausgerichtet und es ist kaum Platz da, auf Anzeichen einer Beschneidung zu achten. In ähnlicher Form gilt das natürlich in der Sommerzeit, wo wir uns über Sonne und Urlaub freuen.

Wo werden die Mädchen beschnitten?

Beschneidung in Deutschland

Unter den Flüchtlingen, so wird uns immer wieder bestätigt, gibt es erfahrende Beschneiderinnen, die in Asylunterkünften und in der Community viele Möglichkeiten haben, Mädchen zu beschneiden. Hinzu kommen Frauen, die, von mehreren Familien bezahlt, aus dem Heimatland eingeflogen werden.

Ebenso wissen wir, dass auch medizinische Fachkräfte Beschneidungen hier durchführen.

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Der Bundestag schreibt in seinem Wissenschaftlichen Dienst: „Seit 1996 soll es aber vermehrt Hinweise geben, dass FGM ebenso in Deutschland durchgeführt wird bzw. wurde.“

Aber es passiert und das Bundesfrauenministerium teilte 2024 mit, dass 20.219 Mädchen in Deutschland als gefährdet angesehen werden müssen. Eine riesige Zahl.

Medikalisierung in Deutschland

Das ARD-Politmagazin „Report Mainz“ filmte 1999 einen in Berlin praktizierenden, ägyptischen
Arzt, der sich vor versteckter Kamera bereit erklärt habe, für umgerechnet 610 € eine FGM an einem Mädchen zu praktizieren. Die polizeilichen Ermittlungen seien später mangels Beweisen
eingestellt worden.

Einer bereits im Jahr 2000 veröffentlichten Umfrage der Afrikanischen Frauenorganisation in
Wien zufolge, praktizierten von 54 befragten Familien 88,5 Prozent FGM im Heimatland, wäh
rend 11,5 Prozent den Eingriff in Europa durchführen ließen; davon 9,6 Prozent in Deutschland
und Holland.

Das Oberlandesgericht Karlsruhe legt einem Beschluss aus dem Jahr 2008 zugrunde, dass auch
in EU-Staaten FGM durchgeführt würden. Dies sei unstrittig.28 In einem sich auf den Beschluss
beziehenden Beitrag wird im Hinblick auf eine mögliche Durchführung einer FGM in Deutsch
land, wie folgt Stellung bezogen: „Dass ‚operationsbereite‘ Ärzte auch in Deutschland aufgesucht werden, ist insiderbekannt. […] Im Streitfall hatte der Kindsvater zugegeben, dass er einen Arzt in Deutschland aufgesucht hatte.“ Wissenschaftlichen Dienst

Vortäuschung anderer Gründe:

Es gibt im Genitalbereich Verwachsungen und Krankheiten, die eine Behandlung erfordern und über die eine Abrechnung möglich ist. Dies kann von Ärzt*innen gewählt werden, die eine Beschneidung vertuschen wollen. 

Paragraf 226a – trotzdem keine Anzeigen

Wir waren so stolz, als wir 2013 unser Hauptziel erreicht hatten und der Bundestag mit dem § 226 a ins Strafgesetzbuch festgeschrieben hat, dass weibliche Genitalbeschneidung verboten ist und mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft wird.

Danach hat sich aber nichts geändert. Und da dürfte der Webfehler in unserem Denken gewesen sein. Es gibt keine Ankläger. Die Familien selbst halten dicht. Da dringt nichts nach draußen. Die Beschneiderinnen klagen natürlich auch nicht. Aber auch die soziale Umgebung, die Ärzt*innen und Berater*innen klagen nicht an, weil sie ein Vertrauensverhältnis zu den Menschen nicht gefährden wollen. So kommen wir also nicht weiter.

Beschneidung in Europa

Es ist sehr preiswert, z.B. nach England zu fliegen, wo es eine stark vernetzte Community gibt. Das Gleiche gilt für Spanien und Frankreich, wo preiswerte Busreisen inklusive Beschneidung angeboten werden. Dass lässt sich gut mit einem Urlaub verbinden. Wenn es dem Mädchen nicht gut geht und die Genesung länger braucht, werden bei Kita und Grundschule Krankheiten gemeldet.

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Wir sind in Deutschland sehr einseitig fixiert auf die Herkunftsländer. Ganz sicher sind die Gefahren für die Mädchen dort gravierend. Aber wir übersehen dabei, dass die Ferien überall eine Zeit großer Gefahren für die Mädchen sind.

Beispiel Großbritannien

Eine niederländische Journalistin hat in einer Zeitschrift eine Reportage über einen Verwandtenbesuch veröffentlicht. Sie lebt tief in der somalischen Community:

„Ich klingelte an der Tür meiner Tante aus den Niederlanden, die vorübergehend in Bristol lebte. Die jüngste meiner drei Nichten öffnete die Tür. Sie hatte eine Art Hauskleid an. Das stieß mich sehr ab, denn so ein Kleid musste ich anziehen, nachdem ich beschnitten worden war.”

Durch eine Lücke im britischen Rechtssystem können ausländische Familien nicht verfolgt werden, solange sie keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis haben.

So sollen auch Familien aus Deutschland für einige Zeit nach Großbritannien gehen und dann zurückkommen, wenn die Folgen ausgeheilt sind.

Es gab zahlreiche Kliniken, die bis vor wenigen Jahren relativ offen warben. Ein neues Gesetz machte das nach einem Skandal zunichte. Es heißt, dass diese Kliniken jetzt im Untergrund weitermachen.

Beschneidung in Urlaubsländern

Wenn Familien mit ihren Töchtern in Urlaub fahren, kann das auch eine Beschneidung bedeuten. In Kenia hat sich eine richtige Beschneidungsindustrie mit vielen Untergrundkliniken entwickelt, die perfekt auf die Wünsche der Familien abgestimmt sind. Die Eltern können Urlaub genießen, während die Tochter beschnitten wird.

Ferienzeiten sind brutal

Im Dezember 2023 lasen wir in einer kenianischen Zeitung eine kleinen Vermerk, dass ein Polizist in seiner Wache überfallen und erschlagen wurde. Der Zusammenhang mit FGM machte uns neugierig und wir recherchierten in nigerianischen Quellen. Der Polizist hatte zusammen mit zwei Kollegen sechs Mädchen vor der Beschneidung gerettet und als Rache überfielen ihn die Dorfbewohner. Dann fand ich weitere Artikel bis hin zum verzweifelten Aufruf des regionalen Bischofs an die Regierung, das Militär zu schicken, weil die Anti-FGM-Bewegung und er selbst bedroht sei und mehr als 500 Mädchen im Wald festgehalten würden, um sie zu beschneiden.

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In Ländern wie Nigeria und Eritrea werden fast alle Mädchen im Babyalter beschnitten. Das setzt sich als Trend auch in anderen Ländern fort.

Babys wehren sich nicht so stark, so dass Knochenbrüche vermieden werden, der Schnitt in den kleinen Körper ist aber ungleich gefährlicher.

In vielen Ländern sind die Schulferien im Dezember und im Sommer die Hauptbeschneidungszeiten. Der Grund: Während der Ferien sind die Mädchen der Kontrolle durch die Schulen entzogen. Denn verboten ist die Beschneidung von Mädchen praktisch überall.

Beispiel Kenia

Urlaubsparadiese können für Mädchen gefährlich sein, wenn Kliniken dort Beschneidungen anbieten. Wir wollen zeigen, wie das Geschäft der Untergrund-Kliniken in Kenia funktioniert.

Die bereits angesprochene niederländische Kollegin hat undercover in Kenia und in den Niederlanden recherchiert und die Abläufe herausgefunden:

Das Flugticket zahlen die Eltern selbst. Für die Unterkunft und die Klinik sorgt der Vermittler und erhält das Geld vorab. Die Kosten dafür belaufen sich je nach Wunsch zwischen 700 und 5.000 USD. Bezahlt wird bei Ankunft in Nairobi. Die Klinik arbeitet mit einem festen Stamm von Beschneiderinnen zusammen, die zwischen 150 USD für Typ I und 800 USD für Typ III bekommen. Der Vermittler bietet für 50 Euro pro Tag seine Taxidienste an und arrangiert dafür alle Extras, die für einen angenehmen Urlaub sorgen.

Es gibt ein Netz von Untergrund-Kliniken mit zahlreichen Beschneiderinnen. Die liegen meist in den von einer starken Community bewohnten Viertel von Mogadischu, aber auch in den wohlhabenden – beides bietet Schutz auf jeweils unterschiedliche Weise. 

Der Vermittler gewinnt seine Kunden durch Mundpropaganda, wer zufrieden war gibt seinen Kontakt weiter. 

Die Untergrundkliniken nehmen nur noch Mädchen unter 2 Jahren an, um sich zu schützen.

Ein niederländisches Mädchen wurde nach der Rückkehr depressiv, sprach nicht mehr mit den Eltern und verweigerte den Schulbesuch. Der Fall wurde abgetan, sie sei merkwürdig geworden.

„Die somalische Diaspora ist gut für mein Geschäft“, erklärt die Leiterin einer Untergrund-Klinik, die auch Beschneidungen durchführt. In einem „guten“ Monat werden etwa 100 Frauen und Mädchen zu ihre gebracht, hauptsächlich somalische Kunden aus Europa

Beschneidung in Heimatländern

In den Heimatländern sind die Beschneidungszeremonien oft bereits in Gang, wenn die Familien aus Europa zu Besuch kommen. Da gibt es wenig Chancen für junge Familien, eine Beschneidung abzuwehren.

Warum erfahren wir nichts?

Warum erfahren wir nichts?

Die Tabumauern sind dick und es dringt kaum etwas nach draußen, weil natürlich sofort eine Strafverfolgung einsetzen würde. Weder die Familie, noch die anderen an der Beschneidung Beteiligten, werden sich selbst in Gefahr bringen. Außerdem ist die Macht von Familie und Community so stark, dass sich kaum jemand traut, gegen die Tradition zu verstoßen.

Weiterlesen – Warum erfahren wir nichts?

Weitgehend speist sich die Macht der Communities aus dem Unvermögen der Mehrheitsgesellschaft, den Zugewanderten Gefühle von Sicherheit und Zugehörigkeit zu bieten.

Communities sind Notgemeinschaften gegenüber einer oft als ablehnend empfundenen Gesellschaft, die permanent zeigt, dass die Eingewanderten eigentlich nicht willkommen sind.

Hinzu kommen zahlreiche tägliche Formen von offenem oder verstecktem Rassismus, der die Menschen veranlasst, sich stärker an die Community und, damit verbunden, auch an die Traditionen zu binden.

Allein die komplizierten Aufnahmeregeln, die selbst für Expert*innen oft unverständlich sind, wirken hinderlich, wenn es um eine Öffnung, weg von tief verwurzelten Traditionen, geht.

Anzeichen für eine drohende Beschneidung

Vielleicht helfen diese paar Hinweise, die auf eine drohende Beschneidung hindeuten könnten:

  • Es gibt Gerüchte über eine bevorstehende Beschneidung.
  • Eine Reise in das Heimatland (hohe Prävalenz) ist geplant.
  • Auch Familienmitglieder sind beschnitten.
  • Die Familie steht unter dem Druck der Verwandtschaft oder des Umfelds.
  • Das Mädchen lässt vorsichtig etwas durchblicken.
Welche Probleme gibt es, zu handeln?

Es kann schwierig sein, über Genitalbeschneidung zu sprechen, wie zum Beispiel:

  • Mangel an Wissen, denn das schafft Unsicherheit
  • Die Frage, wann ist der richtige Zeitpunkt, etwas anzusprechen
  • Die Angst, dass es als diskriminierend empfunden wird
  • Die Unsicherheit darüber, was mit der Antwort zu tun ist
  • Fehlende Übung für Gespräche in hochkulturell-geprägten Themen
  • Die Angst, ein so starkes Tabu bei den Menschen anszusprechen
  • Sprachschwierigkeiten.
Woran kann eine vollzogene Beschneidung erkannt werden?

Der Verdacht drängt sich auf, weil verschiedene Kriterien (Prävalenzland, traditionell denkende Familie…) in Betracht kommen:

  • Während der Ferien tritt eine Krankheit auf, die den Aufenthalt verlängert
  • Die Schule, der Sport- und Schwimmunterricht wird versäumt
  • Das Mädchen ist häufig müde, erschöpft und sieht blass aus
  • Die Toilettengänge dauern plötzlich lang
  • Das Mädchen klagt über Bauchschmerzen
  • Das Mädchen kann sich schlecht konzentrieren
  • Stilles und zurückgezogenes Verhalten
  • Geschlossenes oder distanziertes Verhalten
  • Fernbleiben von Gesundheitsuntersuchungen
  • Schwierigkeiten beim Gehen, beim Sitzen, beim Radfahren

Was können wir tun?

Erkennen und Handeln

Wichtig ist Aufklärung und zwar alle Berufsgruppen, die mit den Babys, den Kleinkindern, den älteren Kindern, Jugendlichen und den Erwachsenen zu tun haben. Wir müssen umfassend denken und handeln.

Die Löffelaktion

Die Löffelaktion

In Schweden werden Mädchen in Kitas und Grundschulen über die Gefahren aufgeklärt, die ihnen durch eine Beschneidung und eine Frühehe drohen.

Vor den Sommerferien wird ihnen deutlich gemacht, dass sie sich vor einem Flug in die Heimat, bei denen ihnen die Beschneidung oder die Frühehe droht, schützen können, indem sie einen Kaffeelöffel in ihre Unterwäsche zu stecken, um die Behörden auf ihre Notlage aufmerksam zu machen.

Katarina Idegard, die in Göteborg für die Bekämpfung von Gewalt im Namen der Ehre zuständig ist, sagte: „Der Löffel löst Metalldetektoren aus, wenn sie die Sicherheitskontrolle passieren. Sie werden zur Seite genommen und können dann mit dem Personal unter vier Augen sprechen. Es ist eine letzte Chance, Alarm zu schlagen.“ Den Mitarbeitern am Flughafen in Göteborg wurde erklärt, wie sie in solchen Situationen reagieren sollen.

Die britische Wohltätigkeitsorganisation Karma Nirvana hatte die Idee und verriet, dass diese Taktik bereits eine Reihe von Mädchen im Vereinigten Königreich gerettet hat. Globalcitizen, Der Standard

Schutzbrief oder Wegweiser?

WEGWEISER statt SCHUTZBRIEF?

In Deutschland gibt es den Schutzbrief, der aber wenig Schutz darstellt, wenn die Familien im Heimatland den unbedingten Wunsch, das Mädchen zu beschneiden, durchsetzen wollen.

Wir könnten uns einen WEGWEISER vorstellen, der den Familien vom ersten Tag hilft, sich zurechtzufinden und sie durch alle Themen begleiten soll, die wichtig sind:

  • über unser Gesundheitssystem, den Sinn von Voruntersuchungen, Beratungsstellen für Schwangerschaften
  • über unser Rechtssystem, die Möglichkeiten von Beratung, das Asylsystem
  • über unser politisches System, Institutionen und ihre Wirkungsmöglichkeiten
  • über unser gesellschaftliches System, Schulpflicht, Frauenrechte, Verbot von Genitalbeschneidung, Frühehe und häusliche Gewalt

Es gibt, so wird berichtet, immer noch zu viele Familien, die das nicht zur Kenntnis genommen haben – vielleicht auch deswegen, weil die Kommunikationsmittel nicht ausgeschöpft wurden.

Im WEGWEISER muss die ungeschminkte Wahrheit deutlich werden: Nehmt eure Töchter nicht mit in euer Heimatland, wenn ihr nicht ganz sicher seid, dass sie ohne Schaden zurückkommen.

Es hat auch positive Erfahrungen mit eine dokumentierten Untersuchung vor einem Heimflug gegeben, die nach der Rückkehr wiederholt und die Unversehrtheit des Mädchens bestätigt.

Das können wir und die Entscheidungsträger tun

Information vor den Sommerferien

Alle Bereiche und Berufsgruppen erhalten einen Brief von Behörden, in denen sie aufgefordert werden, sich mit dem Thema zu beschäftigen und alle Kolleg*innen in ihrem Bereich zu informieren und zu unterstützen und wachsam zu sein. Dafür erhalten sie Material, Plakate, Online-Medien, Angebote für Fortbildungen.

Informationen und Materialen

Wir haben Leitfäden und Dokumentationen gesammelt und stellen sie im Bildungsportal KUTAIRI zur Verfügung

Bildungsportal KUTAIRI / Leitfäden